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	<description>Filmproduktion ::: Imagefilm &#124; Dokumentarfilm &#124; Werbung ::: Magdeburg &#124; Sachsen-Anhalt</description>
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		<title>Imagefilm Vereingte Hagel Versicherung fertig</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Knapp ein halbes Jahr haben wir gemeinsam mit der Vereinigten Hagel Versicherung einen Imagefilm konzipiert und produziert. Seit 1 Woche ist der Film nun fertig und wurde feierlich in Gießen präsentiert. Film hier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp ein halbes Jahr haben wir gemeinsam mit der Vereinigten Hagel Versicherung einen Imagefilm konzipiert und produziert. Seit 1 Woche ist der Film nun fertig und wurde feierlich in Gießen präsentiert.<a href="http://www.blende39.de/arbeit/"><strong> Film hier</strong></a></p>
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		<title>Flughafen Moskau</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 12:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/Moskau_FH.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-333 colorbox-332" title="Moskau_FH" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/Moskau_FH.jpg" alt="" width="548" height="548" /></a></p>
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		<title>Medienbildung Armenien</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 11:42:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind wieder in Moskau. Zwischenstation nach Aschtarak, Armenien. Ab morgen werden wir eine Gruppe deutscher und armenischer Jugendlicher medienpädagogisch begleiten. Ausgehend von Artikel 2 und 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erforschen die Jugendlichen das Schicksal von Armeniern, die &#8230; <a href="http://www.blende39.de/2011/10/327/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind wieder in Moskau. Zwischenstation nach Aschtarak, Armenien. Ab morgen werden wir eine Gruppe deutscher und armenischer Jugendlicher medienpädagogisch begleiten. Ausgehend von Artikel 2 und 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erforschen die Jugendlichen das Schicksal von Armeniern, die während des 2. Weltkrieges im KZ Langenstein-Zwieberge inhaftiert waren, erarbeiten Ausgrenzungs- und Vernichtungsmechanismen während der NS-Zeit und setzen diese in Bezug zu den Ereignissen des Völkermordes an den Armeniern 1915/16 durch die Türken. Als Projektergebnis soll ein zweisprachiger Film entstehen, der gemeinsam mit den Jugendlichen beider Länder erarbeitet wird. Der Film soll als Bildungsmaterial in den beteiligten Schulen beider Projektpartner als Arbeitsfilm im Geschichts-, Ethik- und Sozialkundeunterricht gezeigt werden und als Angebot für die politische Bildung in der Region dienen. Das Projekt ist initiert vom Föderverein der Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge, dem Gymnasium Martineum aus Halberstadt und der Schule Nr. 5 N. Sisakyan in Aschtarak. Unsere Arbeit findet im Rahmen des Förderprogramms „Europeans for Peace &#8211; Looking Back – Moving Forward“ der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ -<a href="http://www.stiftung-evz.de/"> <strong>EVZ</strong></a> – statt.</p>
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		<title>the eagle has landed</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 07:56:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind zurück aus Armenien. Danke fürs fleißige lesen! Jetzt müssen wir erst einmal Material sichern bevor wir am Samstag Morgen wieder in Richtung Yerewan aufbrechen werden. Komische Welt dieses Filmgeschäft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind zurück aus Armenien. Danke fürs fleißige lesen! Jetzt müssen wir erst einmal Material sichern bevor wir am Samstag Morgen wieder in Richtung Yerewan aufbrechen werden. Komische Welt dieses Filmgeschäft. </p>
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		<title>Tag 5 + 6 ::: Bitter Apricot ::: Dokumentarfilm</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 21:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei strahlend blauem Himmel beginnen wir die Reise mit Saschik und Rouzanna zum Ararat. Für die Armenier ist er Symbol ihres Landes, einst gehörte er zu Armenien, bis Lenin den heiligen Berg abtrat, heute steht er auf türkischem Territorium. Über &#8230; <a href="http://www.blende39.de/2011/10/tag-5-6-bitter-apricot-dokumentarfilm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei strahlend blauem Himmel beginnen wir die Reise mit Saschik und Rouzanna zum Ararat. Für die Armenier ist er Symbol ihres Landes, einst gehörte er zu Armenien, bis Lenin den heiligen Berg abtrat, heute steht er auf türkischem Territorium. Über 5.000 Meter hoch rakt der Vulkanberg in den Himmel. Beim Kloster Chor Virap haben wir einen freien Blick auf den schneebedeckten Riesen, nur wenige hundert Meter entfernt stehen die türkischen Grenzposten. Chor Virap, ist einer der berühmtesten Wallfahrtsorte der armenisch-apostolischen Kirche. Der Legende nach hat hier der heilige Grigor 15 Jahre in einem Kerker gesessen, bis ihn die Königstochter befreite, damit er ihren heidnischen Vater heile. Auf diesem Weg soll das Christentum nach Armenien gekommen sein. Dann geht es in die Berge. Rouzanna kümmert sich um unsere Mahlzeit – Kräuter, Tomaten, Lavache (Brot), Käse und Wassermelone erstehen wir am Straßenrand. Hier bleiben wir mit unserem Bus liegen und trinken wartend einen Kaffee, den uns eine alte Frau auf ihrem einfachen Kocher bereitet, sie lebt vom Verkauf ihrer Wassermelonen. Ihre kleine Hütte steht direkt an der Straße. Aus dem Nichts hält ein LKW und gibt Saschik Starthilfe. Die Reise führt uns durch die kargen,  armenischen Berge – nach Noravankh. Einem weiteren Kloster. Für diesen Tag haben wir den Ararat aus verschiedensten Perspektiven eingefangen und die Berge in unfassbarem Licht!</p>
<p><a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/bus1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-312 colorbox-307" title="bus" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/bus1-1024x682.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a></p>
<p>Zwei Dinge brauchen wir noch für den Trailer! Den Aprikosenbaum und einen Instrumentenbauer. Für heute sind wir in einem kleinen Dorf nordwestlich von Yerevan verabredet. Hier wollen wir einen alten Dudukbauer und seinen Sohn treffen, Jivan hat sie uns empfohlen. Seit sein Meisterbauer verstorben ist, lässt er hier seine Instrumente gestalten. Das Dorf liegt beim Berg Aragatz, je höher wir kommen, desto kälter wird es. In der Dorfmitte erwartet uns der alte Dudukbauer und nimmt uns mit in seine Werkstatt. Sein Sohn Kolja und er enthüllen vor Sören ihr Geheimnis des Instruments. Wieder sind wir dem Zauber der Duduk ein Stück näher gekommen. Koljas Frau bittet uns auf einen Kaffee zur Familie hinein, doch an Stelle eines einfachen Kaffees hat sie uns ein opulent, armenisches Essen gezaubert. Ein großer Dank an die armenische Köchin und die sehr warme Gastfreundschaft. Auf dem Rückweg durch die Berge finden wir bei biblischem Licht den Aprikosenbaum. Schnorhakalution Armenien – für diesen Tag, den Tag der Deutschen Einheit! </p>
<p><a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/duduk-bauer1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-311 colorbox-307" title="duduk-bauer" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/duduk-bauer1-1024x682.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a></p>
<p><a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/licht.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-310 colorbox-307" title="licht" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/licht-1024x682.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a></p>
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		<title>Tag 4 ::: Bitter Apricot ::: Dokumentarfilm</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 20:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute war Markttag. Vormittags haben wir uns auf dem Flohmarkt und danach auf dem Gemüsemarkt herumgetrieben. Auf dem Gemüsemarkt waren wir auch wieder innerhalb kürzester Zeit Mittelpunkt des Geschehens. Sören spielte Duduk. Neugierige Blicke, lachende Gesichter und leuchtende Augen. Sören &#8230; <a href="http://www.blende39.de/2011/10/tag-4-bitter-apricot-dokumentarfilm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Heute war Markttag. Vormittags haben wir uns auf dem Flohmarkt und danach auf dem Gemüsemarkt herumgetrieben. Auf dem Gemüsemarkt waren wir auch wieder innerhalb kürzester Zeit Mittelpunkt des Geschehens. Sören spielte Duduk. Neugierige Blicke, lachende Gesichter und leuchtende Augen. Sören und Peter wurden dann in ein Hinterstübchen entführt wo es wiedereinmal leckeren Cognac und Schinken gab. Gegen Abend haben wir dann noch das Gernozid Denkmal besucht um die Stadt in der Abendstimmung zu drehen. Es war ein ruhiger, geplanter aber auch wieder ein sehr unvorhersehbarer Tag. So tickt hier die Uhr und das ist gut so.</p>
<p><a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/markthalle.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-295 colorbox-294" title="markthalle" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/markthalle-300x171.jpg" alt="" width="357" height="204" /></a><br />
<a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/mahnmal2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-301 colorbox-294" title="mahnmal" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/mahnmal2-200x300.jpg" alt="" width="249" height="373" /></a></p>
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		<title>Tag 3 ::: Bitter Apricot ::: Dokumentarfilm</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 22:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren heute wieder bei Dschiwan Gasparjan. Sören konnte die ganze Nacht nicht schlafen weil er den Gedanken nicht loswerden konnte, dass der Meister seine Instrumente ohne ihn stimmen würde. Kaum waren wir angekommen saßen Sören und Dschiwan zusammen und &#8230; <a href="http://www.blende39.de/2011/10/tag-3-bitter-apricot-dokumentarfilm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren heute wieder bei Dschiwan Gasparjan. Sören konnte die ganze Nacht nicht schlafen weil er den Gedanken nicht loswerden konnte, dass der Meister seine Instrumente ohne ihn stimmen würde.  Kaum waren wir angekommen saßen Sören und Dschiwan zusammen und probierten verschiedene Munstücke für Sörens Duduk aus. Dschiwan plauderte aus dem Nähkästchen und Sören konnte sein Glück kaum fassen. Für ihn war es ein Moment den er sein Leben lang wohl nicht vergessen wird. Danach sind wir gemeinsam mit Dschiwan und seinem Enkel, wir in unsrem 30 Jahren alten Mercedes Bus &#8211; sie in ihrem nagelneuen Mercedes 500 SL, zu Dschiwans neuem Ferienhaus über den Dächern von Yerewan gefahren. Dieses Haus ist exklusiv, das kann man wohl so sagen. Springbrunnen, Pool, Sauna usw. Trotzdem ist dieser Mann sowas von bodenständig &#8211; sehr beeindruckend. Wir glauben alle das das Eis nun endgültig gebrochen ist &#8211; YES!</p>
<p>Im Anschluss hat uns unser treuer Fahrer Saschik zu sich nach Hause eingeladen. Kontrastprogramm pur. Sehr einfache Verhältnisse aber eine Gastfreundschaft und Herzlichkeit die dieses Land zu einem ganz besonderen macht. Sören spielt für die Kinder Mundharmonika, Duduk und Maulstrommel. Eva und Mareike bekommen von Saschiks Frau handgemachte Ketten geschenkt. Peter wirft Kinder in die Luft. Es war wieder ein besonderer Tag mit vielen Eindrücken und Überraschungen. Einen würdigen Abschluss fand der Tag mit einem Essen beim Georgier. Lecker! Danke! Tschüß!<br />
<a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6396.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-288 colorbox-287" title="Peter:Dschiwan:Eva" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_6396-300x200.jpg" alt="" width="591" height="394" /></a><br />
<a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/saschik.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-289 colorbox-287" title="saschik home" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/10/saschik-300x200.jpg" alt="" width="588" height="392" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tag 2 ::: Bitter Apricot ::: Dokumentarfilm</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 20:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute war der Tag an dem uns Meister Dschiwan Gasparjan empfangen hat. Mitten im Zentrum von Yerewan sitzt ein alter Mann auf seiner grünen Hollywoodschaukel und begrüßt uns mit skeptischem Blick. Nach einer halben Stunde gegenseitigen Beschnupperns ist er dann &#8230; <a href="http://www.blende39.de/2011/09/tag-2-bitter-apricot-dokumentarfilm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war der Tag an dem uns Meister Dschiwan Gasparjan empfangen hat. Mitten im Zentrum von Yerewan sitzt ein alter Mann auf seiner grünen Hollywoodschaukel und begrüßt uns mit skeptischem Blick. Nach einer halben Stunde gegenseitigen Beschnupperns ist er dann aufgetaut und hat uns mit seinen wachen Augen und seinem spitzbübischen Lächeln Rede und Antwort gestanden. Er findet das Projekt gut, lädt uns in sein Haus ein, zeigt uns seine 100 Duduks in einem Schuhkarton und stößt mit einem 50 Jahre alten Congnac gemeinsam mit uns an. Sören spielte Duduk und zeigte Dschiwans Enkel wie man richtig Mundharmonika spielt während sich der alte Mann köstlich amüsiert.</p>
<p><a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/09/Djiwan.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-281 colorbox-280" title="Dschiwan" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/09/Djiwan-300x168.jpg" alt="" width="547" height="306" /></a></p>
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		<title>Tag 1 ::: Bitter Apricot ::: Dokumentarfilm</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 20:50:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemüse, Käse, Brot, Obst, Wein und natürlich Schnaps! Heute haben wir armenische Gastfreundschaft kennenlernen dürfen. Wir sind sehr dankbar für diesen Tag und diesen warmen und herzlichen Empfang. Wie alles an diesem Tag war es purer Zufall. Unser Protagonist Djiwan &#8230; <a href="http://www.blende39.de/2011/09/tag-1-bitter-apricot-dokumentarfilm/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Gemüse, Käse, Brot, Obst, Wein und natürlich Schnaps! Heute haben wir armenische Gastfreundschaft kennenlernen dürfen. Wir sind sehr dankbar für diesen Tag und diesen warmen und herzlichen Empfang. Wie alles an diesem Tag war es purer Zufall. Unser Protagonist Djiwan fühlte sich nicht gut und so sind wir mit unserem Fahrer Saschik Richtung Süd-Westen mit Blick auf den Berg Ararat aufgebrochen. In einer Kapelle außerhalb von Yerewan haben wir eine armenische Hochzeit erlebt. Anschließend besuchten wir Edschmiatsin, den wichtigsten Sitz der armenisch-apostolischen Kirche, an dem das armenische Kirchenoberhaupt residiert. Danach führte uns unsere Reise in das 4 Ländereck zwischen Türkei, Asarbaidschan, Iran und Armenien. Saschik, der in den folgenden Tagen mit seinem blauen Mercedes Bus an unserer Seite sein wird, manövrierte uns vorbei an sowjetischen Panzerstellungen, freilaufenden Kühen und Schlaglöchern zu seinen Verwandten. Nach einem festlichen Mahl mit selbstgeranntem 54%igem Schnaps holte Sören seine Duduk heraus und machte unsere armenischen Gastgeber und uns sprachlos und glücklich. Für uns alle war es ein sehr besonderer Abend und irgendwann sehen wir uns mit Sicherheit wieder. Rouzanna – vielen Dank, dass du uns alle zusammen gebracht hast. Du bist die verbindende Kraft und Seele unserer Reise!</p>
<p><a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/09/Tag1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-274 colorbox-257" title="Tag1" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/09/Tag1-300x200.jpg" alt="" width="605" height="404" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Yerewan</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 06:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind gestern Abend erfolgreich in Yerewan gelandet. Ein schrottiger Mercedes Kleinbus, so wie es sein muss, hat uns in die doch sehr moderne Innenstadt gebracht wo unsere Wohnung ist. Richtig angekommen sind wir dann bei Lawasch, gegrilltem Lamm, Tabouleh, &#8230; <a href="http://www.blende39.de/2011/09/yerewan/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind gestern Abend erfolgreich in Yerewan gelandet. Ein schrottiger Mercedes Kleinbus, so wie es sein muss, hat uns in die doch sehr moderne Innenstadt gebracht wo unsere Wohnung ist. Richtig angekommen sind wir dann bei Lawasch, gegrilltem Lamm, Tabouleh, Bier, Wein und Cognac. Heute werden wir Djiwan treffen und die Pläne für die nächsten Tage besprechen.</p>
<p><a href="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_4993.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-254 colorbox-249" title="IMG_4993" src="http://www.blende39.de/wp-content/uploads/2011/09/IMG_4993-300x200.jpg" alt="" width="551" height="367" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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